♥Altes Ägypten♥

Religionsausübung der Ägypter


Im Reich der Ägypter hatte jeder Gott seinen eigenen Tempel. In diesem Tempel standen die Statuen der jeweiligen Götter. In ein paar Totentempeln gibt es besondere Bereiche zur Verehrung des Gottes oder der Göttin. Der Pharao wurde in der Zeit, wo er noch lebte, von seinen Untertanen als Gott angebetet, später, als er dann gestorben ist als Mittler zwischen der geistigen Welt und den Menschen. Da er wie ein Gott war, gab es selbst für ihn eine Statue.

Zu den Opfergaben der Götter von den Menschen gehörten nicht nur Speisen, Getränke und Blumen, sondern auch Wein, Parfüm und Weihrauch. Der Weihrauch sollte die bösen Geister vertreiben und wurde vom Priester selbst in geheimen Räumen hergestellt.

Der Tempel war das Zentrum der Stadt. Die Priester waren für die Stadtverwaltung verantwortlich, schulten die Kinder, leisteten ärztliche Hilfe und führten eine Bibliothek.
Im Tempel wurden junge Priester ausgebildet. Später wohnten sie zusammen in einem Tempel, nahe an einem See, der künstlich angelegt war. Zweimal am Tag und zweimal in der Nacht, mussten sie darin baden, um rein zu bleiben. Aus diesem Grund mussten sie sich auch jeden zweiten Tag ihren Körper rasieren.
Götter
 

Die wichtigsten Götter


                                                                                                                                            


Name
Funktion
Aussehen
Re Harachte
Sonnengott
Isis
Göttin der Liebe
Amun
Gott des Windes und der Fruchtbarkeit
Anubis
Totengott
Hathor
Göttin der Liebe, des Friedens, der Schönheit, des
Tanzes, der Kunst und der Musik
Seth
Gott des Sturmes, der Wüste, des Chaos, der Oasen und
des Verderbens

Osiris
Gott des Jenseits, der Wiedergeburt, der Toten, der Vegetation,
des Nils und der Fruchtbarkeit
Apophis
Er ist die Verkörperung der Auflösung, Finsternis, Chaos und
Erzfeind des Sonnengottes Re
Er wird als riesige
Schllange oder
Schildkröte
dargestellt.



Bastet
Göttin der Fruchtbarkeit, der Liebe, der Freude, des Tanzes, der
Musik und der Feste
Chnum
Schöpfergott
Maat
Göttin der Wahrheit und der Gerechtigkeit
Nephtys
Göttin des Todes und der Geburt
Sachmet
Göttin des Krieges und der Heilung
Sobek
Gott des Wassers und der Fruchtbarkeit
Horus
Gott des Himmels, der Welten und des Lichts



Gesellschaft

Die meisten Ägypter waren Bauern und führten ein einfaches Leben. Sie besassen kleine Felder, die sich entlang des Nils befanden. Am Nil bauten die Ägypter 8-9 Mal im Jahr Weizen, Früchte und Gemüse an. Da sie sich selbst versorgen mussten, züchteten sie Ziegen, Schafe und Rinder, Und legten Vorräte für die Zeit der jährlichen Überschwemmungen an.

Rechtlich hatten die Frauen wahrscheinlich einen vergleichbaren Status wie Männer: Sie konnten erben, vererben und brauchten - anders als zum Beispiel bei den Römern - keinen gesetzlichen Vormund. In der Praxis fand man Frauen aber nur selten in der Verwaltung oder in den hohen Machtpositionen. Das könnte an ihren Verpflichtungen  der Familie gegenüber gelegen haben. In den Weisheitslehren wird immer wieder vor Frauen gewarnt. Eine Frau, die den Ehebruch begonnen hatte, wurde lebendig verbrannt.

In der Familie war die Frau die Herrin des Hauses, anders als in Griechenland oder Rom, wo der Mann das sagen hatte.Frauen konnten Schreiber sein oder andere hohe Amtsposten einnehmen. In handwerklichen Berufen wie zum Beispiel Bierbrauerei sind Frauen oft belegt.

Die Geburt eines Kindes war einfreudiges Ereignis. Die Mutter kümmerte sich um die Erziehung der kleinen Kinder, bis sie mit ca. 5 - 6 Jahren auf dem Feld, Garten oder im Haushalt mithelfen mussten. Kinder reicher Familien gingenab dem 6. Lebensjahrin den Palast oder Tempel, in dem sie der schulischen Ausbildung unterzogen wurden.





Nofretete


In jungen Jahren soll sie Echnaton geheiratet haben und gebar ihrem Mann sechs Töchter (Meritaton, Maketaton, Anchesenpaaton, Nefer-Neferu-Aton, Nefer-Neferu-Re, Setepenre).
Die Anzahl ihrer Söhne ist unbekannt. Nofretete und Echnaton waren die ersten Pharaonen und wahrscheinlich die ersten Herrscher überhaupt, die ihr Privatleben öffentlich gemacht haben. Dies geschah durch die Darstellung liebevoller Szenen der beiden, durch Familienszenen mit ihren gemeinsamen sechs Kindern, stets beschützt durch die Sonnenscheibe des Aton, der seine Strahlen auf das Paar wirft. Nofretete und ihr Gatte Echnaton wurden die Repräsetanten des neuen Hauptgottes auf Erden.

Eine Theorie ist, dass sie Echnaton entgegen allen bisherigen Annahmen überlebt hat und nach ihm den Thron bestieg. Kontexten sowie die Darstellung
als Schutzgöttin ihres verstorbenen Gatten an den Ecken des in Fragmenten erhaltenen und wieder rekonstruierten Steinsarkophags von Echnaton interpretieren zunehmend mehr Forscher dahingehend, dass sie nach dem Tode Echnatons sogar eine kurze Zeit lang Ägypten alleine regiert habe.
Sowohl der Grund für Nofretetes Tod als auch Ort und Zeit sind unbekannt, jedoch wird ihr Name ab einem bestimmten Zeitpunkt nicht mehr in Achet-Atonerwähnt. Vermutungen datieren das Todesjahr auf 1338 v. Chr., das 14. Regierungsjahr ihres Ehemanns. Andere Quellen legen ihren vermuteten Tod in das 12. Regierungsjahr. Es wird spekuliert, ob sie eventuell ermordet oder verstoßen worden sei. Auch ein Tod aufgrund einer plötzlichen Erkrankung wird von manchen Forschern erwogen. Falls sie als König Semenchkare die Thronfolge angetreten hat,
verschwand sie nach wenigen Jahren, zusammen mit ihrer Tochter und Mit-Regentin Meritaton. Ein Mord aus Nachfolgestreitigkeiten ist möglich.
 
                                                                                                                                                                                                                                         



Tutanchamun

Tutanchamun regierte von etwa 1333 v. Chr. bis 1323 v. Chr. Bekannt wurde er durch die Entdeckung seines nahezu ungeplünderten Grabes, das 1922, von Howard Carter, im Tal der Könige entdeckt wurde.

Höchstwahrscheinlich war Echnaton sein Vater und Kija seine Mutter. Sie war eine seiner Nebenfrauen. Frühere Theorien waren, das Nofretete, seine Frau, oder Maketaton, wieder eine Nebenfrau, doch diese sind nach dem heutigen Fund sehr unwahrscheinlich. Kijas Name wurde in Inschriften getilgt und Mit dem Namen der ältesten Prinzessin, Meritaton überschrieben. Maketaton starb im Alter von acht oder zehn Jahren und wurde in der Königsgruft von Armana bestattet. Ihr junges Sterbealter könnte auf einen Tod im Kindbett hinweisen. Ein Wandrelief zeigt die trauernde Königsfamilie, ein weiteres eine Amme mit einem Kleinkind.  Die Inschrift hierzu ist zerstört, die Katuschen zeigen aber die Reste des Namens Nofretete
            
Man vermutet dass Tutanchamun mindestens sechs Schwestern/Halbschwestern hatte und einen Bruder/Halbbruder namens Semenchkare hatte.
                                             
Es sind keine Funde oder Inschriften vorhanden, die belegen, das Tutanchamun und seine Frau Kinder hatten.
 Die beiden toten Mädchen in seinem Grab, eine Frühgeburt und eine Todgeburt, waren möglicherweise seine Töchter. Aber aus dem Fundumstand allein kann eine so nahe Verwandschaft (Vater/Tochter) nicht sicher gechlossen.

Tutanchamun starb im Alter von 18 - 20 Jahren. Zwische Ende Dezember 1324 v. Chr. und Mitte Februar 1323 v. Chr. muss der Tod eingetreten sein, höchstwahrscheinlich durch  gewaltsame Einwirkungen von aussen. Bob Brier ( ein Autor der das Buch "Der Mordfall Tutanchamun" geschieben hatte) ging von einer unnatürlichen Todesursache aus. Er entdeckte dies, als er Röntgenaufnahmen des Schädels von Tutanchamun machte, auf denen eine Verletzung zu sehen ist. Doch es handelte sich um ein Missverständnis: Auf der Röntgenaufnahme ist ein abgesplittertes Knochenstück zu sehen, das sich nach dem Tod löste. Es stellte sich raus, dass die Todesursache kein Schlag auf Tutanchamuns Kopf gewesen sein kann, da keinerlei auf diese Art verurstachtenVerletzungen am Schädel festgestellt werden konnte. Zur allgemeinen Überraschung ist ein bisher unentdeckter Oberschenkelbruch des linken Beines festgestellt worden,  dazu ein Bruch der rechten Kniescheibe und ein Bruch des rechten  Oberschenkels. Dieser Befund beweist, das
die Brüche von einem Unfall abstammten. Ein Mord kam deshalb nicht in Frage. Die meisten Ägyptologen gehen von einem Jagd-Unfall aus, der den späteren Tod Tutanchamuns verursachte. Weiterhin zeigte sich jedoch ebenfalls eine Druckverletzung, die durch einen Schlag oder einen Tumor entstanden sein könnte. Nach einer weiteren Untersuchung der alten Röntgenbilder, kam heraus, das Tutanchamun unter Skoliose ( Deformatiom
 

der Wirbelsäule) und an dem Klippel-Feil-Syndrom (Verschmelzen mehrerer Halswirbel miteinander) litt.

Als  Howard Carter 1922 das Grab im Tal der Könige entdeckte, ging die Nachricht davon um die ganze Welt und entfachte großes Interesse, das lange nicht abklang. Das Grab, anfangs als ungeöffnet deklamiert, war relativ unversehrt, wie man bei der Graböffnung am 16. Februar 1923 (Öffnung der Wand zwischen Vorraum mit Beigaben und eigentlicher Sargkammer mit Sarkophag) feststellen konnte. Tutanchamun, obwohl nur ein unbedeutender König, hatte eine reichhaltige Menge kostbarer Grabbeigaben, die viele Ägyptologen im Geiste vervielfältigen, wenn sie an die geplünderten Gräber bedeutenderer Pharaonen denken. Als einzige Mumie der ägyptischen Könige befindet sich die Mumie Tutanchamuns heute wieder in ihrem Grab, wurde aber - um sie besser vor Umwelteinflüssen zu schützen – in einen klimatisierten Plexiglassarg umgebettet.

Die Beigaben im Grab können grob in zwei Gruppen geteilt werden. Es finden sich Objekte, die speziell für die Bestattung des Herrschers hergestellt wurden und es gibt Objekte, die anscheinend schon im Alltag benutzt und dann mit in das Grab gelegt wurden. Zu der Gruppe, der speziell für das Grab hergestellten Objekte gehören die Särge, die Kanopen, aber auch ein Set von Götterfiguren in Schreinen, die auch von anderen Königsgräbern des Neuen Reiches bekannt sind und sich bisher nur in Bestattungen von Königen fanden.

Zu der Gruppe der Alltagsgegenstände gehören vor allem die Möbel, ein Teil des Schmuckes und andere Utensilien. Die Beigabe von Alltagsgegenständen in Bestattungen ist ein typisches Merkmal der 18. Dynastie (siehe: Bestattungsritus (Altägypten)) und kommt vorher und später nur selten vor. Aus diesem Grund ist sicherlich anzunehmen, dass sein Grab für seine Zeit typisch, aber wohl reicher als das Grab von so bedeutenden Herrschern wie Cheops oder Sesostris I. war.

Im Zusammenhang mit den Ausgrabungsarbeiten und dem regen Interesse der Weltpresse verbreitete sich die Legende vom Fluch des Pharao. Viel fabuliert wurde über den Fluch der Mumie, der angeblich die Entdecker traf. Einige Mitglieder aus Carters Grabungsteams starben innerhalb der ersten fünf Jahre nach der Hebung des Sarkophags, darunter der Finanzier der Ausgrabungen, Lord Canarvon, der am 5. April 1923 durch eine Infektion verstarb.

Die Ursachen der Todesfälle wurden untersucht: Fünf Mitglieder des Entdeckerteams begingen auf Grund der Veröffentlichungen der anderen Todesfälle Selbstmord. Als andere Ursachen wurden Infektionen durch Schimmelpilzsporen in der Luft der Grabkammer oder  Moskitostiche gesehen. Bereits bei der Graböffnung bestehende Krankheiten führten ebenfalls zum Tod, der auch ohne Verbindung zum Grab eingetreten wäre. Statistische Untersuchungen ergaben sogar ein höheres Durchschnittslebensalter aller angeblichen Opfer.


Howard Carter
                                                                                                                                                                                                                                                                            

Howard Carter wurde im Jahre 1874 in London geboren. Von seinem Vater lernte er die Zeichenkunst, in der er großes Talent erwarb, so dass er durch detailgenaues Kopieren von Fundorten den Einstieg in die Archäologie schaffte. Seit 1891, im Alter von 17 Jahren, war Carter für den Egypt Exploration Fund (Ägyptische Altertümerverwaltung) tätig, für die er Grabinschriften und -malereien kopierte.
1902 begann Carter im Tal der Könige seine Arbeit mit der Aufsicht über die Ausgrabungen.

Im Jahr 1907 lernte Carter Lord Canarvon kennen und beide begannen eine lange, vertraute und erfolgreiche Arbeitsgemeinschaft und Freundschaft. Zwischen den Jahren 1907 und 1917 führten Carter und Carnarvon Ausgrabungen in Theben und einigen Stätten im Nildelta durch: Bei Dra Abu el-Naga entdeckten sie Grabanlagen aus der Zeit des Mittleren Reiches bis in die Ptolemäische Zeit [1] In Theben leiteten sie weitere Ausgrabungen am Totentempel der Königin Hatschepsut in Deir el-Bahari und an einem Tempel von Ramses IV.; im Delta gruben sie bei Sakha und Tell el-Balamun. Carter entdeckte in dieser Zeit das Grab von Amenophis I. (Grab AN B in Dra Abu el-Naga) und er grub auch ein unbenutztes Grab von Hatschepsut und das Grab von Amenophis III. aus. Carter spürte für Lord Carnarvon auch Altertümer auf dem Antiquitätenmarkt für dessem Privatsammlung auf und erwarb sie für ihn. 1910 ließ Carter mit finanzieller Hilfe von Lord Carnarvon ein neues Grabungshaus und ein neues Wohnhaus für sich selbst bei Elwat el-Diban am nördlichen Ende von Dra Abu el-Naga erbauen.

Zwischen 1917 und 1922 verbrachte Carter seine Zeit bei der Erforschung der Wadis von Westtheben, machte Notizen zu den Graffiti und der möglichen Lage verlorener Gräber und suchte lange vergeblich nach dem Grab des Tutanchamun im Tal der Könige. Der ungeduldig werdende Lord Carnavon war nur noch bereit, eine Grabungssaison zu finanzieren. Schließlich endete Carters Suche nach sieben Jahren harter Arbeit in Staub und Hitze am 4. November 1922 mit der Entdeckung dieses Grabes. Erst im Februar 1923 wurde die eigentliche Grabkammer geöffnet. Carter und seine Mitarbeiter benötigten zehn Jahre, um das Grab auszuräumen, denn Carter katalogisierte den Inhalt des Grabes mit großer Genauigkeit und Sorgfalt und vermerkte die Lage der einzelnen Gegenstände ganz exakt. Das bekannteste Fundstück dürfte wohl die goldene Totenmaske sein. Er veranlasste die notwendigen Konservierungs- und Restaurierungsarbeiten und den Transport der Objekte in das Ägyptische Museum nach Kairo.

Die Entdeckung dieses Grabes mit nahezu all seinen originalen Grabbeigaben machte Carter nicht nur in der Ägyptologenwelt zu einer Berühmtheit, sondern wurde außerdem die wichtigste archäologische Entdeckung des Jahrhunderts genannt und löste eine wahre Ägyptenbegeisterung (Ägyptomanie) aus. Deshalb erhielt er auch die Ehrendoktorwürde der Universität von Yale.

Die Entdeckung weckte weltweites Medieninteresse, so dass die öffentliche Aufmerksamkeit die Grabungsarbeiten behinderte. Aus diesem Grund schloss Lord Carnarvon mit einer britischen Zeitung einen Exklusivvertrag, welcher jedoch nicht die erhoffte Arbeitserleichterung brachte. Ägyptische Zeitungen durften nicht unmittelbar über den Fund in ihrem eigenen Land berichten. Die ägyptischen Beamten versuchten mit allen Mitteln, die Grabungsarbeiten zu erschweren, schließlich gipfelte das Ganze in antibritischer und antiausländischer Stimmung. Carter hielt sich aus Pressedingen heraus, was ihm besonders nach dem Tode Lord Carnarvons im Jahre 1923 (der an den Folgen eines entzündeten Mückenstiches starb) zu schaffen machte. Bekannte Medien und Amateur-Okkultisten, wie z. B. Sir Arthur Conan Doyle, stützten die Geschichte vom Fluch der Pharaonen und vom Gericht Gottes, da Lord Carnarvon sich mit Gotteslästerern getroffen hatte.

Doch durch seine Probleme mit den einheimischen Behörden wurde die ursprünglich besprochene Teilung der Funde (50-50) umgeworfen, so dass Carter keinen Gewinn aus dem Grab ziehen konnte. Ihm blieb nur noch die Auswertung und Publizierung der Funde. Doch erschienen lediglich einige populärwissenschaftliche Werke; die Auswertung der Tausenden von Karteikarten konnte Carter nicht beenden.

Von der Fachwelt aufgrund seiner anmaßenden Art, seiner angeblich unzureichenden Kenntnisse und seiner angeblich schlampigen Auswertung der wichtigsten Funde der Welt abgelehnt, von der höheren Gesellschaft bestenfalls als eine merkwürdige und ausgefallene Besonderheit (Kuriosum) angesehen, starb er am 2. März 1939 an einem Hodgkin-Lymphom. Howard Carter wurde auf dem Friedhof von Putney Vale beigesetzt, seine Grabschrift lautet: Egyptologist, discoverer of the tomb of Tutankhamun, 1922 (Ägyptologe, Entdecker des Grabes von Tutanchamun, 1922).